Sauberer Strom für Liegenschaften

Sauberer Strom für Liegenschaften

Wincasa und der gesamte Swiss Prime Site Konzern verpflichten sich der Nachhaltigkeit. So ist z.B. auch die Reduktion des CO2-Ausstosses ein Thema mit oberster Priorität.

Energie aus Wasserkraft

Swiss Prime Site setzt bei ihren Liegenschaften auf Energie aus Schweizer und europäischer Wasserkraft. Dabei beschaffen die Nachhaltigkeitsspezialisten von Wincasa den Strom für den ganzen Konzern über die Strombörse. «Derzeit versorgen wir 59 Prozent der Swiss Prime Site-Immobilien mit sauberem Strom. Das heisst alle, bei denen dies möglich ist. Die restlichen Liegenschaften sind von der Liberalisierung des Strommarktes noch ausgeschlossen, da sie weniger als 100MWh im Jahr verbrauchen. Die kleineren Messstellen sind also nicht Teil des Portfolios, das wir zentral bewirtschaften. Zumindest noch nicht», erklärt Roman Fehr, Projektmanager Nachhaltigkeit bei Wincasa. Ziel ist jedoch ganz klar, dass in Zukunft alle Liegenschaften mit sauberem Strom beliefert werden.

 

Strukturierte Strombeschaffung

Die Strombeschaffung im Konzern folgt einer klaren und marktorientierten Strategie. Dazu Roman Fehr: «Wenn wir beispielsweise beobachten, dass die Preise enorm steigen werden, dann kaufen wir lieber früher etwas mehr Strom ein. Solche Entscheide fällen wir allerdings immer in Absprache mit Swenex (Swiss Energy Exchange), einem unabhängigen Energiedienstleistungsunternehmen. Sie sind die Experten und wissen durch unsere Inputs auch immer, wie hoch unser Bedarf an Strom ist. Am wichtigsten ist es, den Markt zu beobachten und zum richtigen Zeitpunkt einzukaufen.» Das bestmögliche Timing zu finden zeichnet eine optimale Energiebeschaffung aus. Ziel ist es, das Risiko eines zu frühen oder zu späten Kaufs zu verteilen und damit klein zu halten.

Das ganze Interview mit Roman Fehr, Projektmanager Nachhaltigkeit bei Wincasa, lesen Sie auf der Website von Swiss Prime Site.

Foto: Clara Tuma

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