Nachhaltigkeit in Immobilienportfolios

Nachhaltigkeit in Immobilienportfolios

Nachhaltigkeit gilt im Immobilienmanagement als wertsteigernder Faktor und als Instrument im Risikomanagement. Die Berücksichtigung ökonomischer, ökologischer und gesellschaftlicher Aspekte wird langfristig kein Zusatz bleiben, es wird in bestehende Strukturen und Prozessen integriert werden müssen.

Der bestehende Gebäudepark Schweiz umfasst ein Volumen von rund 2‘500 Milliarden Schweizer Franken und ist für rund 40% des Energieverbrauchs beziehungsweise der CO2-Emissionen verantwortlich. Dennoch wird Nachhaltigkeit häufig auf zertifizierte Neubauprojekte reduziert. Mit der Entwicklung von Zertifizierungs- und Ratingsystemen für Bestandsgebäude steigt das Bewusstsein für die Relevanz des Gebäudeparks sowie für die Betriebs- und Nutzungsphase als längste und kostenintensivste Phase im Lebenszyklus bezüglich Nachhaltigkeit.

Nachhaltigkeitsstrategien im Real Estate Investment Management wirksam umzusetzen ist nicht einfach. Die Verankerung auf Unternehmensebene ist ebenso wichtig, wie klar definierte Schnittstellen und verbindliche Vorgaben. Dabei kommt dem Property- und Facility Management (Bewirtschaftung) eine Schlüsselrolle zu.

Lesen Sie mehr dazu im Beitrag (Publikationssprache: Deutsch) aus der aktuellen Immobilia Ausgabe von Martin Pfenninger, Teamleiter Nachhaltigkeit bei Wincasa.

 

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