unsere referenzen im Baumanagement
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Zürich. «Sihlcity» Hochwasserschutz.
Gemäss der "Gefahrenkartierung Hochwasser" der Stadt Zürich, welche 2008 verabschiedet wurde, befindet sich das 2007 eröffnete Freizeit- und Einkaufszentrum "Sihlcity" zum Teil im Bereich der erheblichen Gefährdung. Grund dafür sind die möglichen Ausuferungen der benachbarten Sihl bei einem 300-jährlichen Hochwasserereignis. Daher muss das Einkaufszentrum nachträglich vor Hochwasser geschützt werden. Insbesondere die Tiefgarageneinfahrt Giesshübelstrasse muss bei einem derartigen Hochwasser verschlossen werden können. Um diesen Schutz zu gewährleisten, wird in der Tiefgarageneinfahrt ein rund 9 Tonnen schweres Stahltor eingebaut, welches im Notfall hydraulisch geschlossen werden kann. Zusätzlich werden mobile Hochwasserschutzmassnahmen mittels Schlau- dämmsystemen vorgesehen. Die Arbeiten werden im Sommer 2010 abgeschlossen sein,
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Zürich. City Hotel Letzi.
Schräg gegenüber dem Stadion Letzigrund in Zürich realisiert der Immobilienfonds Credit Suisse Real Estate Fund LivingPlus einen Hotelneubau, der aus zwei Untergeschossen, vier Obergeschossen und einem Attikageschoss besteht. Für den Betrieb des Dreisternehotels mit 165 Hotelzimmern zeichnet die Hospitality Alliance AG verantwortlich. Sie wird das Hotel unter dem "Ramada"-Brand führen. Das City Hotel Letzi, mit Erstellungskosten von ca. CHF 48Mio. passt hervorragend zur Dynamik in Zürich-Altstetten. Das Quartier, vorwiegend durch das 2007 eingeweihte Stadion und seine zahlreichen sportlichen oder kulturellen Events bekannt, und der Stadtkreis haben sich in den letzten Jahren stark entwickelt. Dank seiner Nähe zur Innenstadt und seinen ausgezeichneten Verkehrsverbindungen wird Altstetten sowohl für Büro- und Gewerbenutzungen als auch als Wohnort geschätzt. Die Bauherrschaft und der Betreiber sind überzeugt, das neue Hotel die Attraktivität des Quartiers erhöht und einem echten Marktbedürfnis entspricht. Der Baubeginn ist anfangs Oktober 2008 erfolgt, die Eröffnung des Hotels erfolgt im Frühling 2011.
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Adliswil. «Adlisville» – Wohnen an zentralster Lage.
Mitten in Adliswil direkt beim Bahnhof entsteht auf dem bestehenden Parkhaus "Bahnhofparking" ein viergeschossiges Mehrfamilienhaus mit 34 Wohnungen. Die Wohnungen haben 3 1/2- oder 4 1/2 Zimmer und weisen alle einen Balkon oder eine Terrasse auf. Die grosszügig gestalteten Wohnungen richten sich einerseits an Berufstätige und andererseits an Mieter älteren Generationen. Beiden Zielgruppen wird der Immobilienfonds der Credit Suisse CS REF LivingPlus vielfätige Dienstleistungen anbieten, die über das marktübliche Angebot hinausgehen und ein komfortables Wohnen mit hoher Convenience und Sicherheit ermöglichen. Das Bahnhofparking wird auch nach dem Neubau wieder als öffentliches Parkhaus mit insgesamt 133 Stellplätzen betrieben. Der Baubeginn ist anfangs Oktober 2008 erfolgt, der Bezug der Wohnungen erfolgt am 1.Juli 2010.
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Sargans. Wohnüberbauung Malerva - Einzigartig leben in Sargans!
Schön eingebettet im sanften Rheintal, am Fusse des mächtigen Gonzen, liegen die Neubauten der Wohnüberbauung Malerva. Die ausgeklügelte Raumplanung der 70 Wohnungen in den 5 Mehrfamilienhäusern ermöglicht den Einfall von viel Licht direkt in die Wohnungen und lässt den Bewohnern genügend Bewegungsfreiheit, damit die eigene Kreativität beim Einrichten und Möblieren ermöglicht bleibt. Das angenehme Klima des Rheintales kann auf grossen Balkonen genossen werden. Durch die grosse Tiefgarage werden die Autos unter die Erde verbannt. Die zwischen den Häusern liegenden, ausgedehnte Grünflächen und zwei Spielplätze machen die Überbauung auch für Familien attraktiv. Ein gedeckter Unterstand dient als Treffpunkt und für gesellschaftliche Anlässe. Die Wohnungen sind ab Mai 2010 bezugsbereit sein.
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Uzwil. Mühlehof – Inspiration und Neuanfang.
Der Mühlehof steht in der Mitte des historisch gewachsenen Zentrums unter Wahrung der örtlichen Massstäblichkeit. Der Neubau markiert einen Neuanfang, welcher der Ortsmitte ein Gesicht verleiht. Der Mühlehof ist an das bestehende Wegnetz angebunden und holt die Passanten auf natürliche Weise ab. Das grosse Bauvolumen wird in einzelne Körper zerlegt, dem Hangfluss entsprechend abgestuft und durch Verdichtung wieder zu einem Ganzen zusammengefügt. Für den Besucher wird diese Idee beim Blick durch das Glasdach im lichtdurchfluteten Atrium erlebbar. Dieser Innenhof, mit seinem attraktiven Ladenmix als kleine «Shopping Mall» konzipiert, bildet das Herz des Gebäudes. Sowohl die Bewirtschaftung wie auch das Bautreu- handmandat erfolgt über die Wincasa.
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Au-Heerbrugg. Nollenhorn – Rundum zu Hause
Eine einladende, zukunftsorientierte Wohnwelt, von der modernen Architektur über die Grosszügigkeit der einzelnen Wohneinheiten bis hin zur Einzigartigkeit der Service-Dienstleitungen – das ist die Wohnsiedlung Nollenhorn. Hier lässt es sich gut leben. Au-Heerbrugg ist eine grüne Gemeinde. Hecken, Bäume, und andere Freiflächen schaffen einen angenehmen Lebensraum. Das Naher-holungsgebiet ist reich an Wäldern, landwirtschaftlichen Flächen und offenen Feldwegen – der Rhein liegt praktisch vor der Haustür. In dieser Umgebung entsteht die Wohnsiedlung Nollenhorn. Über die Autobahn oder aus dem vorarlbergischen Rheintal ist die Liegenschaft ideal zu erreichen, der Zoll liegt in unmittelbarer Nähe. Nollenhorn wird als Wohnanlage allen individuellen Bedürfnissen nach einer aussergewöhnlichen, mieterfreundlichen Qualität gerecht. Die drei modern konzipierten Mehrfamilienhäuser à je fünf Stockwerke bieten eine hohe Wohnqualität mit viel Privatsphäre. Zur Auswahl stehen 12 Zweieinhalb- und 24 Viereinhalbzimmer-Wohnungen, sowie 6 Viereinhalb- zimmer-Attikawohnungen mit viel Wohlfühlfaktor. Alle Wohnungen verfügen über einen gehobenen Ausbaustandard mit einem grosszügigen Grundriss. Die Ausrüstung mit einer kontrollierten Wohnungslüftung bietet zusätzlich einen hohen Wohnkomfort. Die Wohnungen sind mit Lift erschlossen und haben im Bereich der Viereinhalbzimmer-Wohnungen und Viereinhalbzimmer-Attikawohnungen attraktive Balkone. Im Untergeschoss befinden sich 49 Halleneinstellplätze. Bezugstermine sind je nach Haus 1. Juni, 1. August und 1. Oktober 2009.
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Brugg. Wohnüberbauung Bilander, Gesamterneuerung
Das Projekt umfasst 2 Wohnhochhäuser mit je 16 und 2 Flachbauten mit 4-7 Geschossen und insgesamt 212 Wohnungen. Die Gebäude sind Teil der Überbauung Bilander und liegen mitten in der Wohnzone in Brugg. Das Projekt umfasst in der Hauptsache die Erneuerung von Küchen und Bädern, sowie der Ersatz der Fenster und des Sonnenschutzes. Die Flachbauten werden zudem dem heutigen Standard entsprechend mit einer zusätzlichen Fassadenwärmedämmung versehen. Ebenfalls im Projekt integriert ist die Sanierung der Heizanlage. Das Heizsystem ist ein Forschungsprojekt des Bundes, basierend auf einer Absorptionswärmepumpe mit Niedertemperaturwärme- verteilung für das ganze Bilanderquartier. Die Wärmepumpe bezieht die Energie aus dem Aarewasser und wird mit einem Gaskessel angetrieben. Die Gesamtinvestition beläuft sich auf rund 18 Mio. Franken. Bewirtschaftung und Baumanagement erfolgen durch Wincasa.
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Langenthal. BrauiPassage
Der 1996 erstellte Brauihof besteht aus drei Wohngebäuden und einem Gewerbegebäude mit darunterliegender Einstellhalle und liegt etwa 200m nord-westlich des Zentrums von Langenthal BE. Ein ursprünglich für die WARO konzipierter, eingeschossiger und geschlossener Gewerbebau ist inmitten des Areals platziert. Mit der strategischen Neupositionierung tritt an dessen Stelle eine moderne, transparente und lebendige innerstädtische Einzelhandels-Passage mit einem grossen Ankermieter (Aldi, Verkaufsfläche 1’750m2) und 4-5 kleineren Ergänzungsmietern (Verkaufsfläche total 750m2). Das Volumen wird erweitert und zum Hof mit grossen Glasfronten geöffnet. Das unter dem Markennamen BrauiPassage auftretende neupositionierte Center fügt sich als attraktiver Wettbewerber harmonisch an die Fussgängerfrequenz von Manor und des neuen Centers „untere Marktgasse“.
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Orselina. Exklusives Eigentum mit Ausblick
Die sechs Luxus Wohnungen und die zwei Maisonnette-Villen zusammen mit dem gedeckten Parkplatz und der Fitnessbereich mit Aussenschwimmbad bieten den idealen Wohnort sowohl für Ehepaare wie auch für Familien.
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Etoy. Migros und Interio
Die Gemeinde Etoy liegt an der Autobahnachse Genf-Lausanne an der Ausfahrt Aubonne, ca. 20km von Lausanne und ca. 30km von Genf entfernt. Das Centre Commercial Etoy ist Bestandteil der interkommunalen Aktivitätszone ‚Littoral Park’. Der Neubau besteht aus zwei Gebäudevolumen mit einem zentralen, gestalteten Aussenraum. Das östliche Gebäude wird von durch die Migrosgenossenschaft Waadt gemietet, das westliche Volumen durch die Interio AG. Die Eröffnung findet voraussichtlich im Herbst 2009 statt.
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Samedan. Bergbad – Wellness in alpiner Lage
Inmitten des historischen Dorfkerns von Samedan, an prominenter Zentrumslage, entsteht das Wellness-Bad Samedan, das höchste architektonische und atmos- phärische Qualitätsstandards erfüllt. Die dreigeschossige Anlage zeichnet sich durch ein komplexes Zusammenspiel von Räumen mit verschiedenen Dimensionen und Atmosphären (Nischen, Mehrgeschossigkeit, geflutete Räume), bzw. Nutzungsangebote (Erlebnis-, Dampf-, Sprudelbäder, Ruhe- und Massagezonen) aus. Auf dem Dachgeschoss befindet sich ein Aussenbad mit Sommerterrasse. Die Eröffnung ist im Sommer 2009 geplant.
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Yverdon-les-Bains. Bel-Air Shopping-Center
Das Wohn- und Geschäftshaus aus den 90er Jahren liegt im Stadtzentrum von Yverdon-les-Bains in unmittelbarer Nähe zum Bahnhof. Das Einkaufszentrum ist veraltet und entspricht nicht mehr den heutigen Bedürfnissen. Durch die Sanierung wird das zweigeschossigen Bel-Air Shopping-Center zu einem der modernsten Einkaufszentren Retail der Stadt werden. Dies wird durch die Erneuerung der Shopping-Mall wie auch der verschiedene Zugänge und der Tiefgarage, umgesetzt.
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Weinfelden. Überbauung Gontershofen - modern und komfortabel wohnen.
Im Osten von Weinfelden, unweit vom Zentrum, entstehen vier attraktive und zeitgemässe Mehrfamilienhäuser mit 3,5-, 4,5- und 5,5-Zimmer-Wohnungen mit gemeinsamer Tiefgarage. Die 32 Wohnungen sind allesamt modern und komfortabel ausgestattet, verfügen über eigene Waschmaschinen und grosszügige Balkone oder Sitzplätze. Die Gartenanlage mit kleineren Terrassenbauten und einem Spielplatz lädt zum Verweilen und Entspannen ein.
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Zürich. Neubau Hauptsitz Sanitas - die Visitenkarte des Unternehmens.
In unmittelbarer Nähe zum Hauptbahnhof, in Nachbarschaft zum neu entstehenden Stadtteil «Stadtraum HB», entsteht der neue Hauptsitz der Sanitas Krankenversicherung. Der Neubau bildet das Kernstück zwischen zwei weiteren, durch die Sanitas Krankenversicherung genutzten Liegenschaften. Die Architektur und speziell das Innenraumkonzept widerspiegeln perfekt das neue Erscheinungsbild der Sanitas Krankenversicherung.
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Spreitenbach. Hochhaus 7/9 - Wohnung mit eigenem Shopping Center.
Das Objekt steht mitten im pulsierenden Leben der Grossagglomeration Zürich, im aufstrebenden Spreitenbach, einem der beliebtesten Einkaufsziele der Region. Im Hochhaus Shopping Center befinden sich auf 26 Stockwerken insgesamt 191 Wohnungen - davon sind ca. 50 Prozent Kleinwohnungen. Auf 2 Stockwerken ist die neu erstellte Center Mall integriert. Im Innenbereich der Wohnungen erfolgte ein Totalersatz der Kücheneinrichtungen, inkl. der Haustechnik. Auch die Fassaden wurden unter Berücksichtigung von Sonnen-, Wärme- und Schallschutz vollständig saniert, wobei besonders viel Wert auf die Abstimmung mit den weiteren realisierten Projekten des Shopping Centers gelegt wurde.
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Greifensee. Überbauung «Müllerwis» - stadtnah und doch ländlich.
Die Wohnüberbauung «Müllerwis» in Greifensee wurde 1968 bis 1970 als Arealüberbauung erstellt. Heute, nach fast 40 Jahren, werden die altersbedingten Mängel und Schäden an Bauteilen sowie technischen Anlagen und Leitungssystemen erneuert und modernisiert. Die Sanierung umfasst nicht nur die Modernisierung von 475 Wohnungen, sondern beinhaltet auch den Neubau eines Pavillons für gemeinsame Aktivitäten sowie die Sanierung der Tiefgaragen und diverse Umgebungsarbeiten. Zudem wird auch dem ökologischen Aspekt grosse Beachtung geschenkt und eine Holzschnitzelheizung sowie Sonnenkollektoren erstellt. Die Fertigstellung aller Bauarbeiten ist auf Frühling 2010 geplant.
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Basel-Hirzbrunnen. Wohnüberbauung «Im Surinam» - Sanierung total.
Die Wohnüberbauung «Im Surinam» befindet sich hinter dem Badischen Bahnhof in Basel-Hirzbrunnen. Das Quartier besteht unter anderem aus sechs Hochhäusern, fünf Wohnhäusern und einem Maisonettehaus. Für die kommenden zwei Jahre ist in einer ersten Etappe die umfassende Innensanierung der sechs Hochhäuser geplant. Dabei werden 341 Wohnungen und die zugehörigen Einstellhallen erneuert und den heutigen Standards angepasst. In einer zweiten Etappe werden die restlichen 78 Wohnungen in den Wohnhäusern und dem Maisonettehaus saniert. Die voraussichtliche Gesamtinvestition beträgt 32 Mio. Franken. Sowohl die Bewirtschaftung wie auch das Bautreuhandmandat erfolgt über die Wincasa.
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Rheinfelden. «Augarten» - Qualität und Attraktivität durch umfassende Sanierung.
Wind und Wetter lassen die Bausubstanz altern - und auch bei normalem und sachgemässem Gebrauch nutzen sich technische Einrichtungen im Lauf der Zeit ab und müssen erneuert werden. Um Gefahren, Pannen und Störungen vorzubeugen, werden Bäder, Küchen, Fenster, und Installationen in allen 722 Wohnungen erneuert. Mit dieser umfassenden Sanierung werden nicht nur die Sicherheit und der Wohnkomfort der Mieter gewährleistet - auch die Attraktivität und Qualität der Siedlung sollen so auf lange Zeit aufrecht erhalten bleiben.
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Zürich. «Brunaupark» - ein frisches Erscheinungsbild für das Ladenzentrum.
Die Position des lokal verankerten Ladenzentrums «Brunaupark» soll gestärkt, die Stammkundschaft gebunden, Umsätze stabilisiert und gesteigert werden. Die Überbauung «Brunaupark» mit dem Ladenzentrum bedarf einer teilweisen Auffrischung, was sowohl die Attraktivität, die Verweilmöglichkeiten wie auch die Übersichtlichkeit verbessert. Mit gestalterischen Massnahmen und einfachen baulichen Eingriffen werden vor allem im Bereich der Kundenzugänge und der Parkgarage das Erscheinungsbild und die Funktionalität des Brunauparks aufgefrischt.
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Genf. Avenue de la Paix 1-7 - Fassadensanierung.
Mit den grössten Institutionen im internationalen Genf als Nachbarinnen wird durch die bevorstehende Fassadensanierung im Jahr 2008 die ausserordentliche Lage dieser Liegenschaft vor den Toren von Genf in ein besseres Licht gerückt. Dieses zeitgenössische, elegante Gebäude, in dessen neuer Glasfassade sich der gegenüberliegende botanische Garten widerspiegelt, wird den Sicherheitsstandards der internationalen Institutionen angepasst. Durch die neue Fassade werden gleichzeitig beträchtliche Schall- und Lärmdämmungen gewonnen, was den Komfort der Mieter steigert.

